Ausstattungsergänzung für den Servicebetrieb

Michael Stein (Leiter Servicebetrieb Stadt Bingen), Sonja Laubenheimer, Oberbürgermeister Thomas Feser und Maurice Schäfer (v. l.) bei der Übergabe des „Finde-fix“.

Chiplesegerät hilft Tiere wieder nach Hause zubringen

Ein spezielles Chiplesegerät ermöglicht es nun den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Servicebetriebs leichter, vermisste Haustiere wie Hund Katze oder Kaninchen wieder an ihre Halter zurück zu vermitteln.

Eine aufmerksame Mitarbeiterin hatte auf Facebook entdeckt, dass „Findefix“, das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes anlässlich seines 40. Geburtstages Chiplesegeräte zur Verfügung stellt, die es ermöglichen, entlaufene oder vermisste Tiere zu finden. In Kooperation mit dem Grolsheimer Tierheim konnte nun der erste Vorsitzende des Grolsheimer Tierheims, Maurice Schäfer, ein solches Gerät an den Servicebetrieb übergeben.

Ist das Haustier (Hund, Katze, Kaninchen etc.) gechipt und registriert (der Chip alleine reicht nicht, es muss vom Tierhalter auch eine entsprechende Registrierung veranlasst werden), so können „Herrchen“ oder „Frauchen“ ihren vierbeinigen Freund schnell und problemlos zurückbekommen. Auch im traurigen Fall, sollte das Tier tot aufgefunden werden, kann von Seiten des Servicebetriebs ein Kontakt zum Tierhalter hergestellt werden, wenn das Tier in der Datenbank verzeichnet ist.

„Ich bedanke mich sehr herzlich bei Sonja Laubenheimer und Maurice Schäfer, die ermöglicht haben, dass wir nun über dieses Hilfsmittel verfügen können. Ich hoffe, dass wir mit diesem Gerät viele Tierhalter wieder glücklich mit ihren Haustieren vereinen können“, so Oberbürgermeister Thomas Feser abschließend.

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